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Herzlich Willkommen

Auf dem Portal der Klimaschutzregion finden Sie Beratungsangebote zum Klimaschutz sowie aktuelle Termine und Veranstaltungen rund um das Thema Klima und Umwelt.


Hier erfahren Sie alles von Fördermöglichkeiten für Unternehmen und Hausbesitzer oder Energiespartipps für Ihre Situation.


Zudem bieten wir Ihnen Wissenswertes zum Klimaschutzmanagement der Region sowie aktuelle und abgeschlossene Projekte.

Aktuelles

Neue Fördermittel für Batteriespeicher

Das Land Niedersachsen hat ein ein neues Förderprogramm für Batteriespeicher aufgelegt.

Die Zuschussförderung von bis zu 40 Prozent der Netto-Investitionskosten eines Batteriespeichers gilt in Verbindung mit dem Neu- oder Ausbau von PV-Anlagen (mindesten 4 kWp).

Anträge können voraussichtlich ab Ende November 2020 bei der NBank gestellt werden. Mehr Informationen dazu folgen, sobald die Antragsformulare online sind.


Wer kann die Förderung beantragen?

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie sonstige natürliche Personen, rechtsfähige Personengesellschaften und juristische Personen des privaten Rechts sowie
  • Kommunen, Gemeindeverbände, Zweckverbände, Stiftungen, sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts sowie Eigengesellschaften kommunaler Gebietskörperschaften

In welcher Form und in welcher Höhe wird die Zuwendung gewährt?

  • Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilfinanzierung zur Projektförderung gewährt.
  • Die Zuwendung beträgt bis zu 40 % der Nettoinvestitionskosten eines Photovoltaik-Batteriespeichersystems. Abweichung siehe Richtlinie 5.2

Zusätzliche Boni werden gewährt

  • 500,- € je Vorhaben, sofern mit dem Vorhaben ein neuer lastmanagementfähiger Elektrofahrzeugladepunkt installiert wird. Der Ladepunkt ist bei dem zuständigen Netzbetreiber anzumelden.
  • 800,- € für Vorhaben, deren installierte oder ergänzte Photovoltaik-Anlagenleistung über 10 kWp liegt.
  • 20,- € pro qm Photovoltaik-Modul für die Überdachung von Parkflächen und sonstige bauliche Anlagen mit aufgeständerten Photovoltaik-Anlagen.

Welche Voraussetzungen müssen vorliegen?

  • Das Vorhaben muss in Niedersachsen durchgeführt werden und es werden nur stationäre Batteriespeichersysteme gefördert.
  • Die Förderung wird nur bis zu der Höhe gewährt, bei der das Verhältnis von Photovoltaik-Anlagengröße zur nutzbaren Speicherkapazität mindestens 1,2 kWp der neu erreichenden Photovoltaikanlage je 1 kWh des Batteriespeichers beträgt. Die das Verhältnis übersteigende Speicherkapazität ist nicht förderfähig.
  • Es besteht die Möglichkeit, die Förderung mit anderen öffentlichen Förderungen des Bundes oder der EU zu kumulieren. Die gewährte Gesamtförderung darf allerdings nicht die zulässigen maximalen Höchstbeträge und die die jeweiligen maximalen Beihilfeintensitäten der EU überschreiten. Eine Kumulierung mit anderen Förderprogrammen des Landes Niedersachsen ist nicht zulässig.

Was muss beachtet sonst beachtet werden?

  • Es wird nur die Investition in ein Batteriespeichersystem und nicht die Investition in eine Photovoltaik-Anlage gefördert. 
  • Die Batteriespeichersysteme sind mindestens 5 Jahre zweckentsprechend zu betreiben. Innerhalb dieses Zeitraums dürfen das geförderte Vorhaben oder Teile von ihm unter Maßgabe der Verhältnismäßigkeit nicht stillgelegt oder nur dann veräußert werden, wenn der entsprechende Weiterbetrieb des Systems in Niedersachsen nachgewiesen wird.

 

 

Bund fördert private Ladestationen

Der Bund fördert erstmalig den Kauf und die Installation privater Ladestationen, auch bekannt als Wallboxen. Die Förderung erfolgt durch einen Investitionszuschuss, der nach Abschluss des Vorhabens auf das Bankkonto der Antragssteller überwiesen wird. Der Zuschuss beträgt pauschal 900 Euro pro Ladepunkt.

Bei der Ermittlung der Gesamtkosten können laut Nationaler Leitstelle Ladeinfrastruktur Kosten für folgende Leistungen berücksichtigt werden:

Die Ladestation selbst, Energiemanagementsystem zur Steuerung von Ladestationen, der elektrische Anschluss (Netzanschluss) oder notwendige Elektroinstallations-arbeiten wie zum Beispiel Erdarbeiten.

Antragsberechtigt sind: Private Eigentüme, Wohnungs­eigentümer­gemeinschaften, Mieter und Vermieter (Privat­personen, Unter­nehmen, Wohnungs­genossen­schaften). Die Förderung ist möglich an Stell­plätzen und in Garagen, die zu Wohngebäuden gehören und nur privat zu­gänglich sind.

Voraussetzung für die Förderung ist, dass Sie für Ihre Lade­station ausschließlich Strom aus erneuer­baren Energien nutzen – zum Beispiel direkt aus der eigenen Photovoltaik-Anlage oder über Ihren Energieversorger. Der Bund hat insgesamt 200 Millionen Euro für die Förderung privater Lademöglichkeiten freigegeben.

Das Klimaschutzmanagement begrüßt diesen Schritt und ermutigt alle Bürgerinnen und Bürger, den Weg zu einer klimafreundlicheren Mobilität mitzumachen.


Anträge können ab dem 24. November 2020 bei der KfW eingereicht werden. Weitere Informationen zur Förderung und zum Antragsverfahren sind die auf den Seiten der KfW und im unten anstehenden Link:

Zur Förderung und weiteren Informationen geht es hier

 

 

Neues E-Lastenfahrrad ausleihbar

Eine Kooperation zwischen dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC), der Stadt Papenburg, dem Landkreis Emsland und der Johannesburg GmbH hat ein E-Lastenfahrrad angeschafft. Dieses E-Lastenfahrrad steht beim fahrRadVerleih Papenburg im Jugendgästehaus an der Kirchstraße zur Verfügung und kann dort angemietet werden. Die Mietgebühr beträgt 35 € pro Tag.

Das E-Lastenfahrrad zeichnet sich dadurch aus, dass vorne am Fahrrad eine größere Transportbox vorhanden ist, die viel Stauraum für verschiedene Transporte einschließlich Personen bietet. Der Schwerpunkt der Ladung liegt dabei tiefer als bei einem normalen Fahrrad, wodurch das Handling einfacher wird.

Durch den großen vorhandenen Stauraum können große Einkäufe getätigt werden oder schwere Produkte transportiert werden. Die Fahrer stecken dabei nicht im Stau, fahren emissionsfrei, brauchen kein Benzin, sind leise, schnell und haben nie Parkplatzprobleme. All diese Aspekte werden dem Klimaschutz und dem Nachhaltigkeitsaspekt gerecht.

Startschuss zum Stadtradeln 2020

Am Samstag, den 29. August, 11 Uhr fällt der Startschuss mit der Aufttakt-veranstaltung zum diesjährigen Stadtradeln.

Unter dem Motto „Klimaschutz statt Corona-Blues“ haben die Teilnehmer*innen drei Wochen lang bis zum 18. September die Möglichkeit, gemeinsam Fahrradkilometer für den Klimaschutz zu sammeln um somit CO2 einzusparen.

Mitmachen können alle, die in der Stadt Papenburg wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen. Anmeldungen sind ab sofort unter www.stadtradeln.de/papenburg möglich. Teams aus Vereinen, Nachbarschaften oder Unternehmen können sich ebenfalls anmelden.

Die eigenen gefahrenen Kilometer können entweder online  im persönlichen Radelkalender oder mithilfe der Stadtradel-App eingetragen werden. Fahrradfahrer, die nicht über einen Internetzugang verfügen, können wöchentlich die gefahrenen Kilometer per Protokoll in diesem Flyer bei der Koordinatorin Monika Bakker melden.

STADTRADELN ist eine Kampagne des Klima-Bündnis, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas, dem rund 1.700 Mitglieder in 26 Ländern Europas angehören.

Die Stadt Papenburg bietet zudem gemeinsam mit verschiedenen Akteuren auch ein attraktives Programm während der drei Wochen.

Förderung für neue E-Nutzfahrzeuge

Handwerksbetriebe sowie kleine und mittlere Unternehmen, die Investitionen in Elektro-Nutzfahrzeuge planen, können von einer Sonderförderung profitieren. Bis zum 14. September 2020 war die Bewerbung auf Förderung möglich. Da die Förderung regelmäßig neu aufgelegt wird, wird an dieser Stelle der nächste Förderaufruf erscheinen, sobald dieser vorliegt.

 

Das Bundesverkehrsministerium fördert im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität den Kauf von neuen Elektro-Nutzfahrzeugen und Investitionen in betriebsnotwendige Ladeinfrastruktur. 

 

Die Förderung wird als Investitionszuschuss gewährt mit Förderquoten bis 40 Prozent, wobei kleinen und mittleren Unternehmen ein zusätzlicher Bonus von 10 bis 20 Prozent gewährt werden kann. Eine Mindestanzahl an anzuschaffenden Fahrzeugen gibt es nicht.

 

Insgesamt stellt das Bundesverkehrsministerium für das Programm 50 Millionen Euro zur Verfügung, wobei pro Unternehmen bis zu 10 Millionen Euro bewilligt werden können. Die Vergabe der Mittel erfolgt nach dem Windhundverfahren: Vollständige und fristgerecht eingereichte Anträge werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs bewilligt, bis die Fördermittel aufgebraucht sind.

 

An die Förderung ist eine Programmbegleitforschung geknüpft. Ab Kauf verpflichten sich Betriebe für zwei Jahre, halbjährlich Betriebsdaten der Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur zu übermitteln. Für einen erfolgreichen Antrag ist zudem eine Bestätigung der Kommune erforderlich, dass die Fahrzeugbeschaffung als Teil von Maßnahmen zur Umsetzung eines kommunalen Elektromobilitätskonzeptes oder ähnlichem angesehen wird. Durch das Klimaschutzkonzept der Region ist dieses für Sie möglich.

 

Zum Förderaufruf

"Grüne Hausnummer" für Hauseigentümer

Die Auszeichnung "Grüne Hausnummer" prämiert auch 2020 wieder klimabewusste Hauseigentümer, die energieeffizient gebaut oder saniert haben.

Hauseigentümer im Landkreis Emsland, die schon früh an die Zukunft gedacht haben,  können sich seit Juni bis zum der 19. September 2020 um die Auszeichnung Grüne Hausnummer bewerben.

Die Verleihung der Auszeichnungen durch die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und der Energieeffizienzagentur Landkreis Emsland erfolgt Ende 2020. Es ist der Startschuss für den bereits sechsten Durchgang zur Grünen Hausnummer im Emsland.

Den Bewerbungsbogen und die genauen Kriterien zum Mitmachen finden Sie im Link sowie unter der Seite der Energieeffizienzagentur Landkreis Emsland.

Termine

Stadtradeln Papenburg:

Preisverleihung Corona-bedingt abgesagt


Energieberatung: Anmeldung

Jeden 1.Donnerstag im Monat

Ihr Ansprechpartner
Nienhaus, Thomas
Fachbereich Planen/Umwelt (B4)
home Zimmer: abweichende Besuchsadresse: Dechant-Schütte-Str. 22, Papenburg
phone 04961 82296
print 04961 8259296
email E-Mail schreiben

Klimaschutzmanager:

Projektpartner: Projekt Jülich
Förderkennzeichen: 03K02779
Projektbezeichnung: KSI: Einstellung eines Klimaschutzmanagers für die Klimaschutzregion Papenburg-Dörpen-Rhede
Projektlaufzeit: 01.01.2017-14.07.2021

 

 

https://www.klimaschutz.de/
https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative